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Hier gibt es nun einige Berichte über Daniel K.,die ich z.B. im Internet gefunden habe! Wenn ihr noch weitere Berichte habt,dann schickt sie mir doch einfach,würde mich freuen!

 

Also,ich find das echt super fies,dass die ganzen Reporter usw. Daniel so runter machen! von wegen,er ware total größenwahnsinnig!!! Die spinnen doch,nur weil Daniel gesagt hat: "Dann kommt doch runter und macht es besser!" ...man kann sich auch künstlich aufregen! Oder? Daniel ist absolut nicht größenwahnsinnig und hat doch Recht,bevor die Leute "Buh" schreien,sollen sie es erstmal selber besser machen und schließlich hat Daniel schon oft genug bewiesen,dass er was drauf hat!!!

 

Der folgende Bericht stand bei AOL und ich find,die spinnen und übertreiben total!!!

Hamburg/Köln - "Superstar" Daniel Küblböck lebt gefährlich. Der Sender RTL stellte dem 17-Jährigen nach seinem bisherigen Erfolg in der Talent-Show zwei Bodyguards zur Seite. Die beiden starken Männer begleiten Daniel immer, wenn er das Haus verlässt, beispielsweise zum Essen gehen oder Shoppen. Die Angst vor Übergriffen aufgebrachter Fans sei zu groß.

Schon eine Attacke

Nach Angaben von Leibwächter Erol Gürbüzer wurde Daniel bereits angegriffen. In Berlin sei der singende Bayer von einem Fan attackiert worden: "Wir konnten im letzten Moment Schlimmeres verhindern." Bei Daniel müssten sie "auf der Hut" sein.

Daniel beschimpft Publikum und Jury

In der "Superstar"-Sendung am Samstag hatte sich Daniel nicht gerade beliebt gemacht. Nach seinem nur mittelmäßigen Auftritt am Samstag beschimpfte er das pfeifende Publikum im Saal: "Kommen Sie nach vorne! Singen und tanzen Sie! Und machen es besser!" Auch die Jury bekam ihr Fett weg. Radiomoderator Thomas Bug, der gewagt hatte, Daniels Auftritt zu kritisieren, musste sich anhören: "Ich habe keine Angst!" Und hinter der Bühne maulte Daniel weiter: "Seine Kritik war zu hart. Und dass er Alexander so gelobt hat, war nicht fair."

"Ich werde üben, üben, üben!"

Offenbar träumt Daniel trotz seiner schwachen Leistung schon vom Sieg: "Ich habe so geile Fans da draußen, die mich so wahnsinnig unterstützen!" Ob er es ins Finale schafft, wird sich erst am 1. März zeigen, bis dahin pausieren die Superstars. Daniels Motto bis dahin: "Ich werde üben, üben, üben." Dieses Mal geht's um Filmmusik. Das Finale findet am 8. März statt.

 

 

Bodyguards für Daniel (17)
„Superstar“ hat Angst vor Angriffen von irren Fans und Gegnern


„Superstar“-Kandidat Daniel Küblböck
Foto: Koch
Berlin – RTL-„Superstar“ Daniel Küblböck lebt gefährlich. Nach zig Drohbriefen hat jetzt der Sender dem 17-Jährigen zwei Bodyguards zur Seite gestellt.

Sie sind immer an seiner Seite, begleiten ihn beim Essengehen oder Shoppen. Zu groß sei die Angst vor Übergriffen von aufgebrachten Fans und Gegnern.

Nach Aussage von Bodyguard Erol Gürbüzer wurde Daniel schon einmal attackiert. In Berlin sei Daniel von einem Fan angegriffen worden, „wir konnten im letzten Moment Schlimmeres verhindern“, sagte Gürbüzer. Bei Daniel müssten sie nun „auf der Hut“ sein.

 

 

"Ich war schon oft eine Frau“
 
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Der schräge Daniel – wird er RTL-Superstar?
Im 1. Teil der neuen großen BILD-Serie erzählt unser schräger „Superstar“, wie er als Kind ausgelacht wurde, warum er an Buddha glaubt, was eine Wahrsagerin ihm über seine weibliche Vergangenheit verriet...

Er ist wie ein 60-köpfiges bayerisches Blasorchester in einer Person. Mit Pauken, Trompeten und Tschinellen. Wo er hinkommt ist Riesenlärm: Tamtam-Daniel, bekannt aus „Deutschland sucht den Superstar“.

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pfeil_schwarz Bleibt Daniels Stiefvater für immer gelähmt?

Daniel Küblböck (17) schreit in die Welt hinaus: „Ich bin bisexuell!“ „Ich habe ein Haus angezündet!“ „Ich war im Erziehungsheim!“ Und Dieter Bohlen sagt zu ihm: „Du singst wie Kermit, der Frosch.“

Daniel ist ein kunterbunter Fleck in der grauen Masse. Wie wird man so?

BILD erklärt den Daniel. Heute: Daniel und die Geister, die er rief.

„Als 11-Jähriger bin ich aufgewacht und ins Wohnzimmer gegangen. Ich habe zu meinem Papa gesagt: „Du, ich spüre was, ich werde mal Superstar. Das habe ich in der Nacht geträumt. Ich habe das im Gefühl, und das werde ich jetzt einfach.“

 Hintergründe
 

 Hintergründe
 

Vater Günther (37, Kfz-Mechaniker) hat abgewinkt: „Ja, ja, Bub – Träume sind Schäume. Jetzt wirst erst mal eine Ausbildung machen.“

Der kleine Junge schaut verständnislos durch seine dicke Brille (2 Dioptrien links, 3 rechts, kurzsichtig).

„Aber Papa, ich habe es in meinen Träumen so deutlich gesehen, wie ich nach Eggenfelden
komme und mir Tausende zujubeln werden. Das ist eine Eingebung.“

17. Februar 2003. Sechs Jahre später in Eggenfelden/Landkreis Rotal-Inn, Niederbayern. 2000 Menschen bejubeln Daniel wie einen König. Bürgermeister Werner Schießl (34, parteilos) bittet Daniel ehrfürchtig, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Die kreischenden Fans stürmen den Hauptplatz, dann ins Rathaus. Tamtam um Daniel.

 
Auf der Bühne fühlt sich der schräge Daniel am wohlsten

Ist die Welt jetzt völlig durchgeknallt, Daniel?

„Mein Traum wurde wahr! Es ist wie ein Märchen und gleichzeitig habe ich so viel Angst. In der Menge sah ich eine Mutter mit ihrem Baby panisch in der drückenden Menge. Ich will doch nicht, dass wegen mir etwas passiert!“

Die zwei Bodyguards haben Daniel zum Schutz vor den fünf Kamerateams und den drängenden Fans in den Kofferraum gesperrt und sind mit dem Mercedes fünf Kilometer aus dem Ort gefahren. „Ich finde das so geil! Da kommt man zurück in die konservative Kleinstadt, wo nie was passiert, und plötzlich ist so eine Massenhysterie. Das ist schon so ein bisschen auch eine Gefahr.“

Daniel lacht und redet zugleich so schnell wie Schumi Formel 1 fährt, sodass man Angst hat, dass er kaum Zeit findet zu atmen. Daniel schnappt immer nur kurz nach Luft. Schnapp-schnapp! „Ich habe das Zeichen erkannt und die Chance genutzt. „Superstar“ ist genau das richtige für mich. Ich habe sehr lange auf diesen Zeitpunkt gewartet.“

Woher hast du diese Vorahnung?

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Das geheime Leben der Kandidaten
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Auf der Bühne fühlt sich der schräge Daniel am wohlsten

„Ich bin sehr spirituell veranlagt. Ich beschäftige mich mit Übersinnlichem. Ich glaube an Wiedergeburt, an die indischen Sachen, an Buddha.“

Sag bloß, es gab den Daniel schon mal!

„Ja, das hat mir vor zwei Jahren eine Wahrsagerin verraten“.

Eine Wahrsagerin?

„Also, mitten in Bayern gibt es eine Wahrsagerin. Da gehst du hin, und da erfährst du etwas Spirituelles. Sie hat mir Tarot-Karten gelegt. Sie hat gesagt, dass ich schon oft eine Frau war. Und dann guckte sie mich an und sagte – meine Mutter war auch dabei: „Du wirst ein ganz Großer. Du wirst sogar einmal mit einem Mann verheiratet sein oder auch mit einer Frau. Du wirst einen Sohn haben. Du bist etwas ganz Besonderes und du wirst es allen zeigen...“

Crazy Daniel hat einiges durchgemacht. Früher im Dorf haben sie ihn verlacht wie einen Hofnarren, weil er Tigerhosen trug. Seine Schulkollegen haben ihm Prügel angedroht. Er galt als Spinner.

„Ich war damals oft traurig, aber ich habe das immer mit einem Lächeln überspielt. Meine Oma hat mich immer getröstet: ,Wenn dich die Menschen ärgern, halt’s wie die liebe Sonne, lach allen ins Gesicht.‘ Daran halte ich mich.“

Der unerschütterliche Glaube an sich selbst hat Daniel bis unter die drei Finalisten bei „Superstar“ gebracht. Jetzt gilt er als Showgenie.

Vor jedem Auftritt reibt er sich seinen Bauch kreisförmig mit Aromaöl ein.


Was soll das wieder, Daniel?

„Schau, ich steh auf, dusche mich, putz mir die Zähne und dann reibe ich auf den Bauch dieses Aurasoma-Öl. Das gibt mir positive Energie. Ich reib also dieses Öl auf meinen Bauch und eine Handbreit drüber, auf die Shakra-Zentren und die Pulsadern, damit ich nicht so aufgeregt bin.“

Benutzt du mehrere Öle?

„Ja, ich habe einen Ölkasten mit 100 Fläschchen in verschiedenen Farben. Ich habe eines für die weibliche Führerschaft, weil ich ja auch eine starke weibliche Seite habe. Aber vor dem Auftritt nehme ich die Power-Flasche, die ist orange und duftet nach Mandarinen.“ Daniel rennt mit seinem Pump-Spray durch das „Superstar“-Wohnhaus und sprüht täglich wild durch alle Zimmer. „Das ist der Kraftspray, der vertreibt die bösen Geister und beschützt uns. Ich habe ja früher als Kind immer unters Bett geschaut, ob da Gespenster sind.“

Muss du dem lieben Gott etwas beichten?

„Ich müsste dem lieben Gott beichten, dass ich NICHT an ihn glaube. Und dass ich sowohl Frauen als auch Männer liebe. Aber das findet der sicher okay.“


 

 

5. Mottoshow: "80er Jahre":
Am 18. Januar bestritt Daniel, "das kleine Erdbeben aus Eggenfelden", den letzten, wie immer stilechten Auftritt. Für das Thema "80er Jahre" hatte er sich Nenas Hit-Klassiker "99 Luftballons" vorgenommen. Diesmal mit Stirnband, schwarz-weiß-gestreifter Hose und rotem T-Shirt: 80er-Jahre-Nena-Stil bei dem schrillen Superstar-Kandidaten. Und dann ließ er sein ganzes Bühnen-Können raus. Mit gespaltenem Erfolg, denn auch diesmal war das Publikum und die Jury geteilter Meinung: "Alle Potentiale, in dem einen oder anderen Bereich ein Großer zu werden" prophezeite "Onkel" Stein, für Shona Fraser gehört zum Zeug eines Superstars nicht nur Gesang, sondern auch Performance und Entertainment und "entertainen kannst du auf jeden Fall die ganze Nation". Herr Bug lobte Daniel, er würde das "R" schöner rollen als Michelle, und auch wenn Daniel für Dieter Bohlen der "Karlsson-auf-dem-Dach-auf-Ecstacy" ist - seinen "vollen Respekt" für seine Leistung und für seinen starken Willen, sich diesen Superstar-Traum zu erfüllen, heimste sich der 17-Jährige dennoch ein. Auch die Zuschauer teilten Herrn Bohlens Respekt für Daniels Leistung und erfüllten ihm den Wunsch, in der nächsten Mottoshow "Big Band" dabei zu sein!

4. Mottoshow: "Musical"
Der immer fröhliche Daniel trat in der 4. Mottoshow als Kandidat Nummer 6 auf. Wie immer setzte er auf sein skurriles Image - heller Cordanzug, rosafarbenes Rüschenhemd, Sneakers - und wirbelte mit "Tragedy" aus dem weltberühmten Musical "Saturday Night Fever" und schwungvollen Pirouetten eine tolle Performance hin! Tosender Applaus und Zugabe-Rufe von seiner Fangemeinde: Daniel überglücklich! Die Einschätzungen der Jury fiel fast so begeistert aus: "Natürlich keinen Ton getroffen" befand Thomas Stein, charakterisierte Daniel aber als "klasse Typ", der gute Laune mache. Großartig! Auch für Shona Fraser ist er etwas "ganz besonderes", weil er richtig performe und choreographiere. Thomas Bug stellte seine Ohren heute auf Durchzug und fand Daniels Performance einfach nur "geil". Und für Herrn Bohlen? Ist Daniel zwar eine Kombination aus "50% bayrischer John Travolta, 50% Pippi Langstrumpf", schließlich resümiert er aber: "Ich liebe dich dafür, dass du den Leuten das Lachen schenkst!" Für Daniel ist Deutschland "ein geiles Land", und die Zuschauer dankten es ihm: Er ist nächsten Samstag wieder dabei!

3. Mottoshow: "Hits 2002"
Daniel wie immer pur: So trat er an diesem dritten Mottoshow-Abend mit der Startnummer 7 auf - im "bayrischen Pippi-Langstrumpf-Style", in beigen Knickerbocker, Kniestrümpfen und Pullunder im berühmten Rautenmuster! Passend zu seinem Outfit war auch Daniels Titelauswahl: "Everytime" von den Flames. Die Jury stand fast ausnahmslos vor Begeisterung in Flammen. Die Nummer 1 in der Kategorie "Singing Comedian" vergab BMG-Boss Thomas Stein, und nicht nur das: "Dass du etwas besonderes bist, sieht man! Dafür Gratulation!" Thomas Bug war als Radio-Mann einfach nur sprachlos: "Mir fällt bei dir nichts mehr ein!" Mr. Bohlen lobte die Titelauswahl, fand Daniels Auftritt aber leider nur "Kermit-mäßig gut". Mit einer "Krötenwanderung" in die nächste Runde beförderte ihn dann auch das Publikum!


2. Mottoshow: "Lovesongs"
Als vorletzter, also 8. Kandidat kam am 28.12. der Mann aus Bayern auf die Bühne. Daniel K., der Mann der das Fanlager spaltet. Daniel K., Daniel pur, Daniel in Anzug und roter Krawatte - second hand 70ties style versteht sich! Und schon bei der Titelauswahl bewies Daniel K. in dieser Woche ein gutes Händchen: "Unchained melody" von den Righteous Brothers - das passte, sitzte, wackelte und hatte Luft. So sah es dann auch die Jury: "Ziemlich klasse" fand es Thomas Stein, Shona sah ein Plus an "Ausstrahlung", durch die richtige Titelwahl an diesem Abend in die Kaiserrolle gehoben, so sah es der Dietä. "Du setzt alle Gesetze dieser Sendung außer Kraft", resümierte Thomas Bug. Das Publikum vor den Bildschirmen sah das genau so: Daniel wieder eine Runde weiter!

1. Mottoshow: "Mein Superstar"
Der erste große Auftritt des Daniel K. - ein Kandidat, bei dem sich die Geister scheiden: Die einen sehen ihn ihm den Individualisten, für die anderen kann er einfach nicht singen. Schwarzes T-Shirt, schwarze weite Hose, darüber einen Schottenrock - Underground-Stil bei den Superstars... Er hatte sich für diese erste Runde "Another Day In Paradise" von Phil Collins ausgesucht - natürlich interpretiert à la Daniel! Tosender Applaus, aber auch Buh-Rufe. Daniel geschockt und geknickt! Thomas Stein beruhigt ihn: "Du bist eine Personality, du bist und bleibst mein Superstar!" Thomas Bug forderte das TV-Publikum auf: "Machen Sie keinen Scheiß, wir brauchen Daniel!" "Von allen Mädels hast Du den geilsten Rock an", konnte sich Dieter Bohlen nicht verkneifen... Daniel jedenfalls konnte sich auf seine Fangemeinde verlassen: Er wurde vom Publikum weitergewählt!

by www.deutschlandsuchtdensuperstar.de

 

 

 

Buddy Holly“ aus dem Rottal auf dem Weg zum Superstar

Daniel K. (Foto: RTL) Eggenfelden/Köln. Er ist schrill, er hat Courage und er ist Niederbayerns neuer Held "Deutschland sucht den Superstar" am Samstag, 23. November, alle Grenzen. "Du hast doch eine Schraube locker", hatte Jury-Mitglied Dieter Bohlen nach dem ersten Auftritt des Niederbayern festgestellt. Von über 10 000 Bewerbern wurde er dennoch oder gerade deshalb unter die besten 30 Nachwuchstalente gewählt.

Allein sein extravagantes Outfit hatte Daniel, der offenbar den Rock 'n' Roller Buddy Holly zu seinen Vorbildern zählt, aus der Menge der potenziellen Stars herausgehoben. Mit den strähnigen, zum Pferdeschwanz gebundenen Haaren, der auffälligen Brille und der viel zu kurzen Krawatte, die lose über der Strickjacke baumelte, stach er der Jury ins Auge. Dass Daniel, wie er versichert, das alles "nur so aus Gaudi" macht, beweist sein lockerer Auftritt vor dem Auswahlgremium. "Mir war klar, dass ich den Text nicht kann", erzählt der 17-Jährige von seiner letzten Gesangsdarbietung. Eigentlich habe er "Flying without wings" von "Westlife" singen wollen. Was dann aber über seine Lippen kam, darüber kann er heute nur noch lachen: "Der Versuch, meinen frei erfundenen Text zu übersetzen, ist kläglich gescheitert."

deutschlandsuchtdensuperstar.rtl.de Daniel überzeugte die Jury aber trotzdem. Neben seiner glockenhellen Stimme kamen die Musikexperten an der beeindruckenden Persönlichkeit des geborenen Hutthurmers (Lkr. Passau) nicht vorbei. Er hat sich ein selbstbewusstes Lebensmotto zurechtgelegt: "Wir Niederbayern müssen uns nicht verstecken, wir sind eh cooler als alle anderen."

Schon jetzt ist für Daniel nichts mehr wie vorher. "Als ich gestern in Eggenfelden beim Italiener war, hat mich ein kleines Mädchen um ein Autogramm gebeten", erzählt der Jugendliche, der eine Ausbildung zum Kinderpfleger macht. Für die Kinder im Kindergarten Gern war Daniel schon vor seinem TV-Auftritt der erklärte Star. "Er macht mit den Kleinen Musik und hat immer ein Lächeln auf den Lippen", beschreibt Brigitte Reiser den Kollegen. Daniel sei ein Mensch, den man nirgendwo einordnen könne. "Er ist außergewöhnlich, man muss ihn erleben", sagt die Kinderpflegerin.

Erleben können ihn die Zuschauer wieder in einer der nächsten drei Fernsehsendungen. Bei einer Live-Telefonabstimmung stellen sich jeweils 10 der 30 verbliebenen Kandidaten den Augen des Fernsehpublikums. Am Samstag, 30.November, gibt RTL den Startschuss zum Weg ins Finale. Daniel sitzt heute schon wieder im Flieger nach Köln. "Ich bin schrecklich nervös, aber ich weiß, dass ich ganz Niederbayern an meiner Seite habe."

Dem Sieger des Wettbewerbs steht eine Karriere als Popstar offen. Als Siegesprämie winken ein Management- und ein Plattenvertrag. Mit diesem Gedanken will sich Daniel aber noch nicht auseinander setzen. "Für mich ist das alles ein Spiel. Entweder du wirst geschmissen, oder du lochst ein. Und am Ende heißt es in jedem Fall: Mensch, ärgere dich nicht."


cophyright: www.passauer-neue-presse.de


 


 

            

 

Eggenfeldener drücken Daniel die Daumen

Heute Abend entscheiden die RTL-Zuschauer, ob der 17-Jährige bei der Suche nach dem Superstar unter die letzten Drei kommt

Eggenfelden."So wia's kimmt kimmt's, so wird's am Besten sei" - gelassen sieht Daniel K. seinem Auftritt bei "Deutschland sucht den Superstar" und der anschließenden Telefonwahl durch die Zuschauer entgegen. Aber natürlich hofft er, dass die Eggenfeldener heute Abend hinter ihm stehen und ihn mit ihrer Stimme unterstützen. Von 10 000 Bewerbern aus ganz Deutschland hat es Daniel beim RTL-Casting unter die 30 Besten geschafft. Mit seiner Stimme und seinem extravagante Auftreten beeindruckte er die Jury. Seit Anfang der Woche ist Daniel nun in Köln. Im Coloneum finden die Proben für die heutige Show statt. "Wir haben jeden Tag mit einem Gesangstrainer die Lieder geübt", berichtet der 17-Jährige telefonisch aus Köln.
Beworben hat sich Daniel für "Deutschland sucht den Superstar" ebenfalls per Telefon. "Ich hab da angerufen und was vorgesungen. So wurden die 10 000 Bewerber ausgesucht", berichtet er. Dass er es einmal so weit bringen könnte, hatte Daniel wohl nicht gedacht. Denn verfolgt man seine musikalische Karriere zurück, sieht es da nicht so rosig aus. " Ich war mal in einem Chor, da haben sie mich aber rausgeschmissen, weil ich zu laut gesungen habe", erzählt er.
Doch der Eggenfeldener glaubt an sein Talent und nutzte die Chance, die ihm RTL gab. "Ich kann das nur jedem empfehlen. Das hier mitzuerleben ist wirklich schön. Es ist wie ein Lernprozess. Es wird immer leichter und man merkt selbst, wie man sich steigert", freut sich Daniel. Gute Erfahrungen hat der Nachwuchssänger auch mit den neun Bewerbern gemacht, die heute Abend ebenfalls zu sehen sind. Es sei recht lustig und von Konkurrenzdenken und Missgunst keine Spur vorhanden.
Doch auch wenn sie sich jetzt noch nicht als Konkurrenten sehen, am Ende werden in jeder der drei folgenden Sendungen nur drei von zehn Bewerbern weiterkommen. Da hilft es Daniel auch nicht, dass er lustig ist und "eine Schraube locker" hat, wie Dieter Bohlen es ausdrückt, denn heute Abend entscheidet nicht die Jury. Die Zuschauer allein sind es, die die drei Besten auswählen. Nach der Show, die um 19.10 auf RTL ausgestrahlt wird, können auch die Eggenfeldener anrufen und ihre Stimme abgeben. Anschließend wird das Ergebnis bekannt gegeben.
Ob er heute gute Chancen hat, weiterzukommen, mag Daniel nicht abschätzen, weil für ihn auch die neun anderen Bewerber das Zeug zum Star haben. "Jeder hat einen anderen Stil. Da kann man nicht sagen, ob einer besser oder schlechter ist". Sollte er nicht weiterkommen, wäre das zwar schade, aber auch kein Weltuntergang für ihn. "Bei den letzten 30 von 10 000 dabei zu sein ist sowieso schon cool", fügt Daniel hinzu.
Die Kinder des Kindergartens Gern dagegen sind fest davon überzeugt, dass Daniel, der dort eine Ausbildung zum Kinderpfleger macht, weiterkommt. Alle wollen sie heute Abend "Deutschland sucht den Superstar" sehen und für Daniel stimmen. Ganz sehnsüchtig warten sie schon darauf, bis ihr Daniel wieder zurückkommt und sie Autogrammkarten von ihrem Star erhalten. Doch heute heißt es erst einmal ganz fest Daumen drücken, damit Daniel weiterkommt. Da ist sich die fünfjährige Michaela jedoch ganz sicher: "Der schafft das. Daniel ist cool!"

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MICHELLE SCHWÄRMT VON DANIEL


Moderatorin hat Herz für schrägen Finalisten

Vom Publikum wurde der schräge "Superstar"-Finalist Daniel Küblböck (Bild) am Samstag ausgebuht, als er im Schottenrock und mit zerzauster Frisur eine sehr eigenwillige Interpretation von Phil Collins' "Another Day In Paradise" zum Besten gab. Und offenbar nahm Daniel den mangelnden Zuspruch des Publikums sehr persönlich.


Zum Glück hält die attraktive "Superstar"-Moderatorin Michelle Hunziker zu ihm. Sie findet den schrägen Bayern "absolut großartig, weil er eine eigene Persönlichkeit hat". Entdeckt Michelle nach der Ehe mit dem schönen Eros Ramazotti ihre Vorliebe für schräge Musiker? Keine Sorge! Auch wenn Michelle schon seit mehr als einem Jahr keinen Sex mehr hatte, die Begeisterung für den witzigen Daniel ist rein platonischer Natur. Außerdem ist der bayerische Barde ja erst zarte 17....

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Packt es Daniel bis zum Superstar?

Es wird spannend für den Eggenfeldener Nachwuchskünstler Daniel Küblböck: Der 17-jährige, der es geschafft hatte, bei der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ unter 10.000 Kandidaten bis in den Kreis der 10 Finalisten zu kommen, muss sich jetzt in der Finalrunde der Serie, die von Millionen von Zuschauern gesehen wird, bewähren. „Das war ein super Auftritt. Du fühlst Dich wohl auf der Bühne und gehörst da auch hin - als was auch immer“. Mit diesem Lob von Jury-Mitglied Dieter Bohlen und 20 Prozent der Anruferstimmen für seine Interpretation des Madonna-Hits „Papa Don't Preach" hatte es Daniel aus Eggenfelden unter die Top 10 der RTL-Erfolgsserie geschafft. Mit seinem schrillen Outfit passte er dabei eigentlich so gar nicht in die Reihe der durchgestylten Bodies und Beauties, gegen die er sich durchsetzen musste.

„Die Menschen, die mich mögen, nehmen mich so wie ich bin”

Sein Erfolg lag wohl nicht zuletzt daran, das er schon immer etwas anders war als die anderen. „Es kann schon sein, dass ich keinen Waschbrettbauch habe und mit ständiger Sonnenbräune laufe ich auch nicht herum“, meint er in einem Gespräch mit dem Wochenblatt zwischen 2 Probenterminen. Aber das, so sagt er selbstbewusst, habe er auch nicht nötig. „Die Menschen, die mich mögen, die nehmen mich so wie ich bin, und wer das nicht kann, der soll es eben bleiben lassen“, unterstreicht Daniel. Seine extravagante Brille, sein schrilles Outfit mit den schreiend bunten Krawatten – auch das ist für ihn nicht Teil der Show: „Ich laufe schon immer so herum, wie es mir gefällt. Wem meine Krawatten nicht gefallen, der muss mich ja nicht anschauen“, das ist seine Meinung und zu der steht er. Auch als „Show-Kasperl“ will er nicht eingeordnet werden, dazu ist ihm die Sache dann doch etwas zu ernst: Daniel spielt Gitarre und komponiert selbst Songs, auch ohne die Chance, die ihm „Deutschland sucht den Superstar“ geboten hatte, hatte er immer schon mit der Bühne geliebäugelt.

„Musik ist meine große Leidenschaft”

„Musik ist meine große Leidenschaft“, gesteht er ein. Er geht gerne in Clubs und ist in seiner Schulband als Sänger aktiv. Ansonsten hört er gerne Pop, Soul und Black Music, mag Madonna, Jennifer Lopez und Eminem und träumt, jetzt erst recht, von einer Karriere als Musiker oder Schauspieler. Die Realität hat er dabei aber nicht aus den Augen verloren: Er erlernt derzeit einen Beruf, und zwar den des Kinderpflegers, in einer Fachschule in Pfarrkirchen. Dass er überhaupt unter die letzten 10 Kandidaten gekommen ist, darüber freut er sich „ganz wahnsinnig“. Er selbst hatte sich ja eigentlich nur aus Spaß beworben. „Aber auf einmal stand ich dann vor der Jury, und da habe ich versucht, alles zu geben, die sollten schon merken, dass es mir ernst ist“, berichtet er heute. Und er ist sichtlich stolz, dass er so viele Stimmen, die von den Zuschauern telefonisch abgegeben wurden, auf sich vereinigen konnte. Große Freude darüber herrschte auch bei seiner Praktikumsstelle, dem Kindergarten in Gern, wo der gebürtige Passauer seit einem Jahr seine Ausbildung zum Kinderpfleger macht – die Kinder hier sind echte Fans von Daniel und drücken alle verfügbaren Daumen.

Daniel ist stolz auf seine Heimat Niederbayern

Für die Live-Show am Samstag, 21. Dezember (nach Redaktionsschluss), hat sich Daniel etwas „echt Starkes“ einfallen lassen. Mehr möchte er noch nicht verraten, „es soll ja einzigartig bleiben“. Aber sein Tipp ist eindeutig: „Unbedingt einschalten, es lohnt sich wirklich“. Und natürlich hofft Daniel auf die Unterstützung aus Niederbayern: „Ich bin ja stolz auf meine Heimat, und wenn ich weiterkomme, dann hab ich das sicher auch vielen Anrufern von hier zu verdanken“. Das Prinzip der Show ist jetzt übrigens härter geworden: In jeder Sendung wird ein Kandidat „herausgewählt“. In rund 2 Monaten bleiben also 2 Kandidaten übrig, die dann im „Show Down“ gegeneinander antreten. Ob Daniel dann noch dabei ist, weiß er nicht, aber er tut einiges dafür: „Ich trainiere hart, mit einem Gesangs -und Tanzlehrer, und ich telefoniere jeden Tag mit meinen Freunden, um wieder auf den Boden zurückzukommen“. Und auf dem Boden will er auch bleiben, sagt er, auch wenn er ausscheiden sollte. „Die Sache hat bisher schon solchen Spaß gemacht, alles, was jetzt noch kommt, ist für mich die Sahne auf dem Kuchen“, gibt er sich bescheiden. Also dann: Drücken wir ihm die Daumen und greifen zum Telefon.

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Liebespost für zwei Hähne im Korb

Liebespost an die Superstars: Täglich werden es mehr Briefe! Die im Rennen verbliebenen männlichen Superstar-Anwärter Alexander und Daniel K. teilen sich dementsprechend mittlerweile den Großteil der Fanpost. Daniel K. bekommt allerdings nicht nur Briefe von weiblichen Fans...

Daniel K. und Alexander - die beiden letzten männlichen Superstars in spe: Wer hätte das vor ein paar Wochen gedacht? Aber nachdem der bei den Fans umstrittene Latino-Beau Daniel L. letzte Woche wegen Liebesstress einen Textaussetzer hatte und vielleicht auch deswegen vom Publikum aus dem Rennen gewählt wurde, teilt sich das ungleiche Paar, Mister Quirl aus Eggenfelden und Mister Ruhe-in-Person aus Sendenhorst, mittlerweile die Herrengarderobe. Als letztverbliebene Superstar-Anwärter männlichen Geschlechts heimsen sie natürlich mittlerweile fast sämtliche Post weiblicher Fans ein. Alexander berichtet, dass seine Verehrerinnen offensichtlich seine Privatadresse herausgefunden haben, denn in letzter Zeit lande immer häufiger Liebesgeflüster im elterlichen Briefkasten. Der natürlich nur vom Filius gelesen werden darf! Alexander berichtet in einem Interview, was so in den Briefen steht, zum Beispiel, dass er einen "geilen Arsch" habe. Aber auch weitergehende Angebote seien vorhanden: "Alex ich will ein Kind von dir", habe da gestanden. Alex schüttelt den Kopf: "Also das...". Aber, Pech für die weiblichen Alex-Fans: Der charmante junge Nachwuchssänger ist nämlich schon in festen Händen! Auch Daniel K. bekommt jede Menge Fanpost schmachtenden Inhalts, allerdings wird der Bayer mit dem unwiderstehlichen Jungscharme nicht nur von Mädels postalisch belagert: "Ich hab’ schon einen Heiratsantrag von vielen kleinen Mädchen bekommen, auch schon von einer 30-Jährigen, und dann habe ich einen bekommen von einem Homosexuellen. Das war für mich sehr überraschend. Ich bin zwar bisexuell, aber ich könnte mir jetzt eigentlich nicht vorstellen, einen Mann zu heiraten, sondern ich möchte schon mal Kinder haben und eine Frau heiraten." Dass Daniel dem schönen Geschlecht nicht abgeneigt ist, hat er letzte Woche mit seinem lebhaften Interesse für Brüste eindrucksvoll bewiesen. Daniel: „Wir sind auch nicht 'Deutschland sucht den anständigsten Jungen'! Ich ärgere sie damit sehr gerne, weil sie einen sehr starken Vorbau hat, und das wissen alle da draußen. Die Bayern sind da, glaube ich, ganz anders. Die nehmen das nicht so ernst!“ Ein freizügiger Bayer und ein cooler Westfale mit vier Frauen unter einem Dach. Am Samstag könnte einer von ihnen fliegen, und deshalb wollen sie sich doppelt anstrengen, damit aus den beiden halben Hähnen im Kandidaten-Korb nicht sobald ein ganzer wird.



 


Daniel wehrt sich!

Daniel K.: Jeden Samstag fasziniert er auf's Neue durch seine quirlige Art. Aber von der Jury, vor allem von Dieter Bohlen, muss er sich oft spöttische Bemerkungen über seine Gesangsart anhören. Zu unrecht, wie Daniel findet...

Dieter Bohlens spaßige Urteile über Daniel K.: „Ich finde, von allen Mädels hast du den geilsten Rock an“ - „Beim letzten Mal sahst du nach deinem Titel echt aus wie eine Rolle Drops mit Ohren“ - „Es war eben Kermit-mäßig gut.“ Wenn sich samstags abends halb Deutschland biegt vor Lachen, wenn sich die Moderatoren vielsagend anlächeln, dann kichert meist auch Daniel über Bohlens neuestes Ulk-Urteil. Doch sein Lachen kommt nicht von Herzen, denn die Worte des Erfolgsproduzenten treffen ihn zutiefst: „Er sucht sich schon gewisse Menschen aus, die seinem Anblick, seinen Vorstellungen entsprechen, vielleicht sogar perfektes Aussehen. Ich finde es schade, dass ein Mensch als Popstar immer nur perfekt sein muss, und ich bin nicht perfekt, das sage ich ganz ehrlich.“ Und deshalb wehrt sich Daniel jetzt immer häufiger gegen die seiner Meinung nach ungerechtfertigte Kritik: „Meine Stimme ist nicht Kermit, der Frosch!“ - „Ich gebe mein Bestes! Ich übe fast ungelogen Tag und Nacht, dass ich mein Lied richtig hinbekomme.“ Jeden Samstag gibt er auf der Bühne alles, und jeden Samstag, so findet Daniel selbst, wird seine Stimme ein kleines bisschen besser. Dafür ein Mal von der Jury gelobt zu werden, so wie die anderen Kandidaten, dieses Ziel verfolgt er jede Woche: „Ich mag Dieter Bohlen schon sehr gern, weil er ein sehr ehrlicher Mensch ist, und das schätze ich an ihm. Aber, er ist manchmal ein bisschen zu ehrlich. Was er sagt, meint er vielleicht nicht böse, aber mir persönlich geht’s schon zu stark ans Herz.“ Klingt ganz so, als sei hier mal eine Aussprache fällig, damit die steife Brise aus dem Norden den kleinen Bayern nicht jedes Mal wegpustet, sondern vielleicht in Zukunft sogar beflügelt.

 

 

Und nun noch ganz viele andere Berichte,einfach drauf klicken zum lesen!!!

 

Eggenfeldener drücken Daniel die Daumen

Dieter Bohlen: „Daniel gehört auf die Bühne“

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Das gewisse etwas Andere (Artikel aus DIE ZEIT)

"HAMMER"-QUOTEN FÜR "DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR"
ZUM THEMA 80ER JAHRE (Pressemitteilung von RTL)

Daniel - der Superstar aus Eggenfelden

Die Leiden des jungen Daniel
(Anmerkung von mir :die haben nen Knall!!! und das ist noch vorsichtig ausgedrückt!")

Traumquoten und Drohbriefe

FANPOST FÜR DIE SUPERSTARS

Daniels Vater am Dienstag im Tele-Talk

Ich hab das Zeug zum Superstar
Interview mit Daniel in der "Super Illu"   

RTLs "Superstars" erobern (auch) das Netz

Die „Superstars“ werden zur Goldgrube

"Superstars" gehen steil nach oben  

Deutschland sucht den Superstar 

Deutschland sucht den Superstar. DAS BUCH!!! 

Deutschland sucht den Superstar - United <-- DAS ALBUM
mit Trackliste!!!!!!
  

Reif für schönere Socken? Hier sind sie! 

Skandalshow "Superstars"? 

Der kleine Daniel: Jetzt schon Superstar der Herzen 

Ehrgeiz ist geil!

Die Show - die Jury - die Moderatoren und die Kandidaten 

RTL startet im Herbst Superstar II 

Zusammenfassender Bericht zum Video-Live-Chat vom 29.01.03

So stehen Daniels Sterne 

ECHO adelt "Superstars" 

Daniel Küblböck (17) aus Eggenfelden 

Deutschland liebt die "Superstars" 

Gracia wurde rausgewählt   

Gracia raus  

Superstars: Der Gracia-Gau 

Superstar TageBug 
Thomas Bug´s Bericht zur 6. Mottoshow

Daniels Kollaps und Hunzikers Ausfall 

Gracia glaubt nicht an Betrug 

Wer ist dieser Daniel Küblböck?  

Heul-Krampf nach Gracia-Rauswahl  

BIS ZU 13 MILLIONEN ZUSCHAUER SAHEN "DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR" 

Nach Gracias Rauswurf bricht Daniel zusammen  

Gracia weg - Daniel weinte!  

BRAVO: DSDS-Special

Fans fordern: RTL soll die Zahlen rausrücken 

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Schummel-Vorwürfe: War es die "Illuminatix Crew"? 

Bohlen zu den Schummel-Vorwürfen

"UNITED" - DAS SUPERSTAR-ALBUM 

Ich habe mit Feuer gespielt, auf einmal brannte das Haus 
(Anmerkung: Es war kein Haus, sonder eine Scheune, es wurde niemand verletzt und Daniel war damals 9 Jahre.Im DsdS-Magazin am Montag auf Vox war ein Interview mit Daniel zu diesem Thema zu sehen.
Er war mit anderen Kindern in der Scheune, sie haben Feuerwehr gespielt, gezündelt und gelöscht.Erst nach 2 - 3 Stunden brach ein Feuer aus, bei dem übrigens niemand verletzt wurde, weil anscheinend eine kleine Glut nicht richtig gelöscht wurde. Dieser Artikel ist weit überzogen!!!!!!!!)

Ohne Rücksichten stylt das Fernsehen Nobodies zu Superstars auf Zeit 

"Superstar"-Finalisten gehen auf Tournee 

Authentische Socken 

Daniels Kollaps und Hunzikers Ausfall 

So knebelt RTL die Superstars 

Der Artikel aus dem Stern: "Träume, Tränen, Wahnsinn"
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

Tränen lügen nicht  

„Kämpfe für meine Fans und Gracia!” 

Die sensationelle Superstar-Wette 

DSDS: Das brutale Finale! 

Daniel Küblböck Superstar 

Vorwürfe gegen DSDS werden immer heftiger 

Wer übernimmt die Führungsrolle?

 

 

 

Das Millionen-Geschäft mit den Superstars
Wer wirklich abkassiert
 
 Superstar-Quiz
 
Während vorn auf der Bühne die angehenden „Superstars“ stehen und Millionen Zuschauer begeistern, fließen im Hintergrund Millionen von Euro – allerdings nicht auf die Konten der singenden Hauptakteure: Daniel, Vanessa & Co. bekommen für ihre Auftritte beim Wettsingen insgesamt nur 1500 Euro. Eine Summe, über die Simon Fuller (42) nur müde lächelt.

 Hintergründe
 

Der Engländer ist der Erfinder des Talentkonzepts, mit dem RTL bis zu zwölf Millionen Zuschauer vor die Fernseher lockt. Mit seinen Ideen ist er längst mehrfacher Millionär geworden. „Idols“, so der englische Originaltitel der Show, läuft weltweit in 16 Ländern, mit 40 weiteren wird verhandelt. Rund 50 Millionen Euro hat der leicht untersetzte Mann allein damit verdient. Sein Gesamtvermögen wird auf 300 Millionen Euro geschätzt.

„Nimm eine Idee, blas sie zum absoluten Maximum auf und hol alles raus, was geht“, lautet Fullers Devise. Gesagt, getan: Bei den „Superstars“ kassiert er überall mit: CDs, Zeitschriftenverkauf, bei den Telefonaktionen, Auftritten in anderen Sendungen und bei den Merchandising-Artikeln (zum Beispiel dem Foto-Sammelalbum, das morgen zusammen mit der neuen CD „United“ erscheinen soll).

 

Die „Superstars“ im Rampenlicht bekommen Teddybären, Fanbriefe und Heulkrämpfe. Fuller und der Bertelsmann-Konzern (zu dem RTL und die Plattenfirma BMG gehören) bekommen die Millionen. Und fast bei jedem Atemzug der Kandidaten wird abkassiert:

D Bei den Auftritten der „Superstars“: Die haben alle Rechte (für Tonträger, Bildaufnahmen, Online-Auftritte, Fotos) an die Produktionsfirma Grundy (eine RTL-Tochter) abgetreten, zur „beliebig häufigen Nutzung inhaltlich, zeitlich und örtlich uneingeschränkt“, wie es im Vertrag heißt. Ihr Management übernimmt die Firma 19 Management Limited. Besitzer: Simon Fuller. Er steckt 20 Prozent von allen Nettoeinnahmen (siehe Ausriss oben) der Kandidaten ein. Beim Gewinner des Wettbewerbs ist er zehn Jahre lang beteiligt!

 Hintergründe
 

Bei der Abstimmung: Welcher der Kandidaten ausscheidet, wird per Telefon entschieden. Ein Anruf kostet 49 Cent. Bis zu zwei Millionen Zuschauer wählen pro Show die 0137-Nummer – macht 980 000 Euro Umsatz. Der Großteil davon geht an RTL, die Telekom – und natürlich auch an Simon Fuller.

 Hintergründe
 

 Bei den CD-Veröffentlichungen: Die Single „We Have A Dream“ verkaufte sich über 700 000 Mal. Bei 4,54 Millionen Euro Umsatz kassierte allein die BMG mit dem Hit 851 000 Euro. Auch Simon Fuller ist vertraglich an den Verkaufszahlen beteiligt (siehe Kasten rechte Seite). Auch bei den hundertfachen Ausstrahlungen im Radio wird Reibach gemacht: Jedes Mal, wenn „We Have A Dream“ beispielsweise im Nachtprogramm der ARD zu hören ist, bekommt Komponist und Texter Dieter Bohlen 78,66 Euro über die GEMA.

Bei der TV-Werbung: Spots bei „Deutschland sucht den Superstar“ sind begehrt – und teuer. Für einen 30-Sekunden-Film zahlen Kunden 66 990 Euro im ersten und 76 950 Euro im zweiten Werbeblock. Pro Show: 1,727 Millionen Euro für RTL.

 

 

„Meine Mama ist der wahre Superstar!‘‘
Die einen singen, die anderen zittern: Wie die Mütter der Kandidaten im Publikum mitleiden
 Fotogalerie
 
Die Superstars
mit ihren Mamis
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Niemand konnte seine Tränen trocknen. Heute kurz nach Mitternacht bei RTL „Deutschland sucht den Superstar“. 500 Menschen sitzen auf den Zuschauerplätzen des Studios, zittern mit den sieben Kandidaten auf der Bühne. Um 00.07 Uhr verkünden Michelle Hunziker und Carsten Spengemann das Ergebnis: der schöne Daniel Lopes ist raus. Weinend fallen sich alle Sänger in die Arme.

Auch die Dalva Lopes, die Mutter von Daniel schluchzte im Publikum hemmungslos.

Immer wieder fingen die Fernsehkameras Samstagabend die Gesichter einzelner Frauen ein. Sie verrieten mal Angst und Entsetzen, aber auch Freude, Stolz, Hoffnung und Liebe: die Mütter der „Superstar“-Kandidaten. BamS hat mit ihnen gesprochen. Auch mit Dalva Lopes. Sie kommt aus Recife (Brasilien), wohnt jetzt in Schloss Holt (bei Bielefeld, NRW) und ist mit einem Deutschen verheiratet. Nach jeder Show war sie immer fix und fertig. „Ich dachte immer, mein Herz setzt aus. Ich habe einige Sendungen zu Hause gesehen, das war schon schlimm. Aber hier im Studio mitzuzittern ist fast unerträglich.“ Damit ist es jetzt vorbei.

Was war das Schlimmste? „Der Druck! Ich weiß, dass mein Daniel gut ist, sehr gut sogar. Und natürlich wünsche ich mir, dass er gewinnt.“ Aber diesmal reichte es eben nicht.

Auf der Bühne geben die Kandidaten alles, um eine Runde weiterzukommen. Gibt es auch ein Konkurrenzdenken unter den Müttern? „Die, die ich bisher kennen gelernt habe, sind sehr nett“, sagt Dalva Lopes. „Wir sitzen ja alle im selben Boot.“ Von den anderen angehenden Superstars mag sie am liebsten den anderen Daniel (Küblböck) und Vanessa.

Bianca Küblböck (43) aus Niederbayern ist die Mama des „schrägen Daniels“ – und kann genau wie ihr Sohn kaum noch unerkannt aus dem Haus gehen. „Ich bin so stolz auf meinen Daniel“, sagt die Hausfrau. Und der gibt das Kompliment sofort zurück. Als der BamS-Fotograf die beiden vor seine Kamera bittet, platzt er fast vor Stolz: „Sieht sie nicht super aus? Wie ein Model! Meine Mama ist nämlich ein wirklicher Superstar.“



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